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In den zurückliegenden Jahren wurden folgende Projekte in der Ukraine entwickelt:

    • Hochhaus in Kiew - Die Progeba belegte den 1.Platz bei dem internationalen Wetbewerb für ein Hochhaus in Kiew, am Ufer der Dnieper. Die Planung auf einem 16.500 m² großen Grundstück sieht 43 Stockwerke mit einer Nutzfläche von 135.000 m² vor.

    • Porenbeton- und Kalkwerk in der Westukraine – mit ukrainischen Partnern wird ein Porenbetonwerk (600 m3/Tag) und ein Kalkmahlwerk (300 To/Tag) im Raum Lviv geplant. Grundstücke, Kalk- und Sandgruben sowie Unterstützung der lokalen Regierung sind vorhanden. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt ca. 16,5 Mio. EUR für das Porenbetonwerk und ca. 10,6 Mio. EUR für das Kalkwerk. Für diese Projekte werden noch Teilinvestoren gesucht.
      Für weitere Informationen zum Thema Porenbeton können Sie unsere Porenbetonanalyse (pdf) laden, die im Auftrag des ukrainischen Bauministeriums erstellt wurde.

    • Bürogebäude in Kiew - für eine ukrainische Investmentgruppe ist der Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes, mit Mall in den drei Sockelgeschossen, geplant. Das 25-stöckige Gebäude  ist in Stahlbetonskelettbauweise, mit vorgehängter Glasfassade, geplant.

    • Siedlungsbau Lviv - das Grundstück liegt direkt an der Lviver Umgehungsstraße und ist 60 ha groß. Es sind ca. 1.100 Eigentumsmaßnahmen in unterschiedlicher Bauweise geplant, vom Reihenhaus bis zur Villa. Zudem beinhaltet die Planung ein Centrum mit Kirche, Schule und Einkaufsmöglichkeiten. Ein Teil des zur Hauptstraße gelegenen Grundstückes  wird durch eine vorhandene Gasleitung abgetrennt. Auf diesem ca. 50.000 m2 großem Baugebiet ist die Ansiedlung von Gewerbe vorgesehen.

    • Bürogebäude in Mykolajiv - östlich der Innenstadt von Mykolaiv ist von einer russischen Investmentgruppe der Bau eines Büro-, Verwaltungs- und Hotelneubaues geplant. Die Hauptnutzfläche bietet einen unverbaubaren Blick über dem Fluss Pivdennyj Bug. Das 25-stöckige Gebäude, mit repräsentativem Eingangsbereich, weist die Nutzflächen in einem zentralen Kern und drei elliptischen Ausbauten nach. Es wurde eine Stahlbetonskelettbauweise mit vorgehängter Fassade geplant.